Startnext und die Windelei – ein guter Austausch

Egal was wir mit den lieben Menschen der Startnextler unternehmen: es macht uns Riesenspaß!

Die Geschichte begann damals – Anfang 2019. Wir starteten unser Crowdfundingprojekt. Unser Ziel: Die Windelei in München mit Startkapital für Windeln auszustatten.

Wir haben alle mitbekommen: Wir, insbesondere Franzi hat genau das sehr erfolgreich gewuppt.

Unsere gemeinsame Geschichte geht weiter

Sonja sprach mit ihnen in Kreuzberg über unser Start-up.
Hört es euch gerne an „Warum haben Babys ein Nachhaltigkeitsproblem?“: Podcastfolge Nr. 25

Franzi gab ein Video-Interview, es wird am 4.5. auf Instagram von Startnext gezeigt . Hier im Fokus: die Initiative „Vordenkerinnen“ für Gründerinnen & Selbständige. In deren Rahmen die Geschichten mutiger Gründerinnen & Selbstständigeim Vordergrund stehen: 12 Projekte aus der DACH-Region, deren Geschichten Startnext für besonders bemerkenswert und ermutigend halten.

Aus aktuellem Anlass: Großartige Hilfsaktion bei Startnext

All das rückt derzeit natürlich derzeit in den Hintergrund. Die tollen Menschen bei Startnext haben eine Hilfsaktion gestartet: Alle Projekte die zur vom Shutdown betroffene Kreative und Gründer*innen werden realisiert, egal wieviele Spenden sie erhielten! Schaut euch hier um, unterstützt eure Musiker, Theater, Museen, etc!

Hier geht es zur Hilfsaktion

7 sichere Anzeichen dafür, dass Dein Baby glücklich ist

Du hast (bald) einen kleinen Wurm im Arm. Du lächelst ihn an, gleichzeitig kreisen in deinem Hinterkopf sorgenvoll die Gedanken was für eine Welt du Deinem Kind bietest. Du schaust Dein Baby nochmal an: ist es glücklich? Wir haben dir hier die wichtigsten Anzeichen zusammengetragen, damit du sicher sein kannst, dass es deinem Baby gut geht bzw was für ein Unbehagen es sein kann!

  1. Der Brustkorb hebt und senkt sich, Dein Baby schläft seelig

Ein Engelslächeln huscht deinem Baby vielleicht im Schlaf über sein Gesicht. Nein, es ist kein bewusstes Zeichen, aber nimm es als Wohlfühlsignal. Kein Weinen, kein grimmiges Gesicht. Wie wunderbar. Rundum zufrieden.

  1. Es schaut zu dir, nimmt seine Umgebung wahr, erfreut, ruhig

Vielleicht liegt es im Kinderwagen ganz ruhig und schaut den sich im Wind bewegenden Blättern zu. Vielleicht sieht es die Sonnenstrahlen durchscheinen oder beobachtet einen Schmetterling. Es hängt an deinem Brustkorb in der Trage, atmet deinen Duft. Es schaut ein wenig nach links und rechts, vielleicht reckt sich dein Baby auch etwas aus der Trage heraus.

Vielleicht ist die nächste Situation, dass es sich wieder einmümmelt bei dir oder

  1. Du kannst dich voll und ganz auf dein Gefühl verlassen

Oder genau die nächste Situation lässt dein Kind etwas unruhiger werden. Es will mehr sehen. Neugierig wird es zappeliger und deshalb unzufriedener. Das fühlst du sehr gut mit, du wirst es aus der Trage lösen oder einfach darin etwas anheben, wirst es aus dem Kinderwagen nehmen auf deinen Arm und ihm die Umgebung zeigen. Vertraue dir und deinem Gefühl, auch das wird dein Baby glücklich machen

  1. Dein Baby lächelt schon oder lacht

Das größte Kompliment, die stärkste Motivation für Eltern sich zum Clown zu machen. Die beste und eindeutigste Reaktion auf einen positiven Moment für dein Baby ist sein Lächeln und später sein Lachen.

  1. Deine Nähe, Deine Sicherheit

Zu viel Trubel, zu viel Lärm kann Deinem Kind Unbehagen bereiten. Damit ist nicht der Besuch eines Rockkonzerts gemeint, sondern dafür reicht schon der Besuch in einer Shopping Mall aus. Manche Babys mögen es aber auch gerade in Gesellschaft mit Hintergrundgeräusch einzuschlafen. Das erinnert gerne an Erwachsene, die den TV auch dafür misbrauchen. In beiden Fällen bist Du die Sicherheit, die spürbare Nähe, Deine Stimme, die beruhigt, dein Arm, dein Duft, der deinem Kind vermittelt, das alles gut ist.

  1. Hunger stillen, auch der kleine Nachdurst

Je nach Temperament und Stimmung muss dein Baby nicht gleich losweinen, wenn es sich nicht wohl fühlt. Gerade als Neugeborenes ist es eher ein hin- und herwinden. Hunger ist immer eine Möglichkeit, die zunächst in Betracht gezogen werden sollte. Aber wenn Dein Baby gerade erst getrunken hat benötigt es einfach nur einen kleinen Nachschub?

  1. Windeln frisch gewickelt

Auch ein voller Darm oder volle Blase kann zu Bewegungsdrang führen. Halte dein Baby einfach mal ab, dann erleichtert es sich vielleicht lieber ohne eine Windel. Du musst dann nicht warten, bis die Windel voll ist! (Zum Thema Windelfrei hatten wir hier schon mal einen Blogbeitrag verfasst)

Es kann natürlich auch sein, dass gerade wenn die Windel voll ist, dein Kind unruhig wird – es mag einfach die nasse Umgebung nicht. In beiden Fällen sei nicht genervt, sondern nimm es als wirklich tolles Zeichen, dass Dein Baby seine Ausscheidungen spürt und bewusst wahrnimmt. Wickel es und sprich dabei mit ihm freundlich und fröhlich. Lasst eurem Kind genau das weiterhin spüren mit Stoffwindeln zum Beispiel, dann wird das Thema Trockenwerden vermutlich vor dem zweiten Geburtstag erledigt sein.

„Ist doch super, mit Mitte 20 schon Geschichten im Großmutterstil parat zu haben.“

Aus der Blog-Serie „Elternsein und Elternwerden in Coronazeiten“:

Schwanger mit dem 1. Kind, kurz vor der Entbindung und das zu Corona-Zeit? Welche Sorgen umtreibt sie? Welche Gedanken macht sie sich? Wir haben uns in unserem Kundenkreis umgehört. Hier berichtet Jana, Schwanger im 10. Monat, Berlin-Moabit.

Windelei: Wir erleben gerade eine absolute Umkehr unseres Soziallebens – die wohl sogenannten „unsichere Zeiten“. Und du bekommst dein 1. Kind, Dein errechneter Geburtstermin war der 14.4. – wie fühlt sich die Situation an für dich?

Jana: Es ist wirklich verrückt, ausgerechnet in dieser Zeit ein Baby zu bekommen. Zwei Ereignisse, die mich manchmal überfordern und die ich noch nie zuvor erlebt habe, zeitgleich zu durchleben, ist ziemlich anspruchsvoll. Es ist aber wunderschön, zu bemerken, was für ein wahnsinnig tolles, aufmerksames Umfeld ich habe. Alle meine Freund*innen und auch viele Bekannte melden sich regelmäßig bei mir und bieten mir an, für mich einkaufen zu gehen oder fragen nach, wie sie mich unterstützen können. Die zwangsläufige Entschleunigung meines Alltags nun zum Ende der Schwangerschaft nehme ich tatsächlich als bereichernd war – ich glaube, ich komme so gerade mehr zur Ruhe als unter gewöhnlichen Umständen. Natürlich kommen mir manchmal auch Szenarien in den Kopf, wie ich völlig isoliert und hilflos mit einem Säugling in meiner Wohnung gefangen bin – dann versuche ich mir vorzustellen, wie wir in zehn Jahren erzählen können, was für schwere Zeiten das waren. Ist doch super, mit Mitte 20 schon Geschichten im Großmutterstil parat zu haben.

Humor mit dickem Bauch: Tiefbau(ch)
Passender Hintergrund im 10. Monat: „Tiefbau Bauch“.

Windelei: Wie gehst du derzeit mit dem Corona-Social-Distancing um? Welche Gedanken machst du dir wegen deines Kindes?

Jana: Ich nehme das social distancing sehr ernst. Solange es mir psychisch noch gut damit geht, möchte ich Kontakt meiden. Ich wohne aber in einer WG und ohne die würde ich ziemlich sicher jetzt etwas anderes sagen. Ich gehe auch jeden Tag alleine spazieren. Da ich ja weiß, dass ich in den nächsten Tagen in ein Krankenhaus gehen werden muss, käme es mir äußerst verantwortungslos vor, eventuell infiziert zu sein. Dass das Baby mit seinem kaum vorhandenen Immunsystem eine potentielle Infektion vielleicht doch nicht so gut weg steckt, wie es in den Medien behauptet wird, macht mir die größten Sorgen. Daher empfinde ich es als sinnvoll, diese Kontaktsperre auch nach der Geburt ernst zu nehmen, und gleichzeitig frage ich mich, ob sich dann für mich auf Dauer nicht ein Gefühl des Alleingelassen seins einstellt.

Windelei: Wie stellst du dir die Geburt und euer Wochenbett vor? Was hast du schon alles organisiert, was lässt du auf dich zukommen?

Jana: Meine hauptsächliche Organisation bestand eigentlich darin, mir selbst zu vermitteln, dass ich eh nichts organisieren kann. Ich habe Kleidung, Windeln und ein Tragetuch für das Baby – und noch mehr Sachen, natürlich, ich habe so viel geschenkt bekommen. Und ich habe einen leeren Terminkalender. Also ich bin bereit für schlaflose Nächte. Ich habe mir auch eine analoge Kamera gekauft – das war mir wichtig, dass man die Entwicklung des Babys zwar dokumentiert, aber nicht so überbordend, wie das schnell passiert, wenn man immer mit dem Handy fotografiert.

Die Geburt stelle ich mir gar nicht vor – die wird so, wie sie wird, und das ist dann auch okay. Für das Wochenbett ist mir am wichtigsten, dass ich ein frisch bezogenes Bett habe, wenn ich aus dem Krankenhaus komme. Alles andere wird sich ergeben.

Windelei: Du bist Alleinerziehend. Darauf konntest du dich schon mit der Schwangerschaft einstellen. Gibt es Dinge die Dir da vielleicht mehr Angst oder Gelassenheit bringen als in einer Partnerschaft?

Jana: Gelassenheit insofern, dass es mich mit Sicherheit sehr viel mehr stressen würde, mit einem Menschen zusammen zu sein, in den ich nicht verliebt bin – nur wegen des Kindes. Also im Kontext dieses konkreten Kindes mit diesem konkreten Mann gibt es keine andere Option als alleinerziehend. Wobei es ja auch zwei Formen von alleinerziehend gibt, getrennt erziehend oder eben, wenn wirklich nur ein Elternteil Verantwortung übernimmt. Da letzteres bei mir scheinbar der Fall sein wird, frage ich mich manchmal, wie das mit zunehmendem Begreifen des Kindes wohl werden wird – ich selbst kann sehr schlecht mit Ablehnung umgehen und denke, dass es besonders unbegreiflich und verletzend ist, wenn man vom eigenen leiblichen Vater abgelehnt wird, weil die Umstände unpassend sind, für die man selbst als Kind nun wirklich nicht verantwortlich ist.

„Ich kann eine Stunde Sport machen – ein Luxus, den ich vorher nicht hatte“

Aus der Blog-Serie „Elternsein und -werden in Coronazeiten“:

Wie fühlt sich das Leben einer Familie mit Baby in dieser Corona-Zeit an? Welche Auswirkungen hat der Virus auf ihr Leben? Wie bekommen sie Kind, Beruf und Social Distancing organisiert? Wir haben uns in unserem Kundenkreis umgehört. Hier berichtet Christiane., Mama von sechs Monate altem Sohn aus Berlin-Köpenick.

Windelei: Eine neue Zeit lässt die Welt scheinbar stillstehen. Was hat sich mit dem Kontaktverbot und Social Distancing bei euch in der Familie geändert?

Christiane: Wir geniessen, dass jetzt auch der Papa zuhause ist. Obwohl er im Homeoffice sehr diszipliniert arbeitet, haben wir trotzdem mehr Zeit früeinander, jeden Tag ein gemeinsames Mittagessen und ich kann um 17.00 eine Stunde Sport machen – ein Luxus den ich vorher nicht hatte. Natürlich  sind die Babykurse und Mami-Treffs weggefallen, dafür sind mein Sohn und ich wieder sehr viel im Wald unterwegs. Das erinnert mich sehr an die allerserste Zeit nach dem Wochenbett. Auch kulinarisch hat sich einiges geändert: Wir bzw. ich koche täglich 2 mal frisch und probiere viele neue Rezepte aus, das macht uns allen richtig Spaß. Eingekauft wird nur noch alle 5-6 Tage, d.h. das Wochenmenü muss gut geplant werden.

Windelei: Gib uns einen kleinen Einblick in den Alltag mit deinem Kind. Wie verbringt ihr euren Tag?

Christiane: Wir stehen gegen 8 Uhr auf, ich mache mich und meinen Sohn fertig. Nach einem schnellen Obstsalat geht es mindstens eine Stunde in den Wald, denn der Vormittagsschlaf steht an und morgens sind noch nicht so viele Leute spazieren. Dann spielt mein Sohn ein bisschen auf seiner Matte/ unter seinem Spielbogen und ich koche Mittagessen. Nach dem gemeinsamen Essen gibt es einen Mittagsschlaf von ca. 1 h, danach wird gespielt und gekuschelt. 1 Mal in der Woche heize ich die Wohnung schön warm und wir machen PEKIP zuhause oder Babymassage. Um 17 Uhr ziehe ich mich für meinen Sport zurück, danach kochen und essen wir zusammen. Dann wird unser Sohn „bettfertig“ gemacht und wir haben noch 1-2 h für uns, bevor wir auch schalfen gehen.

Windelei: Wieviele Gedanken machst du dir um eure nahe und ferne Zukunft und speziell die deines Kindes. Hat sich da etwas geändert, seitdem Corona bei uns angekommen ist?

Christiane: Ich mache mir ein wenig Sorgen um meine berufliche Zukunft, da meine Branche immer sehr unter Wirtschaftskrisen leidet. Ansonsten versuche ich aktuelle Entscheidungen nicht von Dingen, die eventuell in der Zukunft passieren werden, beeinflussen zu lassen und mit meiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt zu bleiben. Bezogen auf unseren Sohn mache ich mir keine Sorgen.

Windelei: Was lässt dich positiv nach vorne schauen?

Christiane: Ich glaube sehr daran, dass diese Virus-Krise und noch weitere Ereignisse einen neuen Zeitabschnitt einläuten, in dem wir alle wieder ein bisschen zu uns kommen, uns auf unsere eigentlichen Skills und Wünsche besinnen, von unnötigen Konsum Abstand halten und den Egoismus in den Keller sperren.

„Die größte Angst der Frauen ist, dass die Partner nicht mit in den Kreißsaal dürfen.“

Aus der Blog-Serie „Elternsein und Elternwerden in Coronazeiten“:

Traumberuf Hebamme: Babys in diese Welt hineinhelfen, Mütter und Eltern begleiten. Und jetzt: Abstand und gleichzeitig neue Ängste bei den Frauen besprechen. Wir haben uns in unserem Hebammenumfeld umgehört. Hier berichtet Hebamme Cornelia, besucht mal ihren Instagram-Account Frau Hebamme:

Windelei: Wie hat sich deine Arbeit verändert als freiberufiche Hebamme?

Cornelia: Meine Arbeit verändert sich derzeit extrem, unter anderem dürfen wir jetzt Telemedizin nutzen. Ich habe meinen Frauen eine Email geschrieben, dass sie sich einen bestimmten Videodienst herunterladen sollen, über den wir verschlüsselt in Kontakt bleiben können. Meine schwangeren Frauen versuche ich nach Möglichkeit nur noch darüber zu betreuen. Zum einen um mein persönliches Risiko zu minimieren, mich nicht anzustecken, zum anderen zum Schutz meiner Frauen, auch hier eine Weitergabe des Virus hier zu vermeiden. Meistens geht das auch, aber wenn ich merke, dass ein Treffen notwendig ist, weil ich einige Handgriffe an der Frau durchführen muss oder weil die Frauen bestimmte Therapien wie Kinesiotaping brauchen, fahre ich natürlich auch weiterhin raus.
Im frühen Wochenbett fahre ich natürlich zu meinen Frauen. Auch ihnen sage ich, dass sie Besuche stark einschränken sollen. Ich empfehle ihnen, dass nur noch die Eltern bei meinem Besuch anwesend sind und bitte 2m Abstand halten, wenn es möglich ist. Das geht natürlich nicht wenn ich die Mutter oder das Baby untersuche. Die Hygienevorschriften habe ich nochmal höher für mich selber gesetzt, als eh schonSo trage ich jetzt immer einen Mund-Nasen-Schutz beim Arbeiten und habe meine geliebte schöne Hebammentasche gegen eine leichter zu desinfizierende Plastikbox getauscht. 

Hebamme mit Mundschutz
Mit Mundschutz zur Mutter und Baby unterwegs

Wenn ich merke, dass nicht mehr so viele körperliche Untersuchungen notwendig sind, versuche ich auch die späten Wochenbetten auf Videotelefonie umzustellen. Außerdem habe ich allen meinen Frauen im Wochenbett gesagt, sie sollen sich eine Babywaage besorgen, weil ich auch für den Fall der Fälle, dass ich selber in Quarantäne muss, vorsorgen möchte. Sollte ich mich also infizieren, aber vielleicht nur leichte Symptome haben, kann ich sie so weiterhin per Videotelefonie betreuen.

Windelei: Und was hat sich im Kreißsaal geändert?

Cornelia: In meinem Kreißsaalarbeit ist es jetzt, dass nur noch eine genannte Person mit in den Kreißsaal und zu Besuch kommen darf. Das ist meist der Vater. Ich muss sagen, dass sich das bei uns sehr positiv auswirkt. Es tut den Frauen gut, da sie viel mehr Ruhe haben, um ihr Neugeborenes kennenzulernen. Außerdem entlastet uns das als Personal total, weil wir merken, dass wir deutlich weniger Diskussionen führen müssen zum Beispiel mit Leuten, die am liebsten schon direkt nach der Geburt in den Kreißsaal hinein wollen, um Mutter und Kind zu sehen. Und genau das fällt jetzt weg.

Die Väter dürfen bei der Geburt bei uns dabei sein und einmal am Tag für eine Stunde zu Besuch kommen. Die Familienzimmer bieten wir weiterhin an.

Ansonsten werden die Babys geboren wie immer. Wir haben auch nicht weniger zu tun, auch deshalb ist die Kreißsaalarbeit gleich geblieben. Dennoch muss ich betonen, dass auch für uns die Situation dynamisch ist. Das heißt wir passen uns immer wieder den eventuell neuen Regeln an. Zu Beginn eines jeden Dienstes gehört es für mich mittlerweile dazu, einmal zu schauen, wie die aktuellen Regelungen sind.

Windelei: Welche Sorgen haben die Frauen, die kurz vor der Geburt stehen derzeit? Wie gehst du damit um?

Cornelia: Die größte Angst der Frauen ist, dass die Partner nicht mit in den Kreißsaal dürfen. Da das ja bei uns gestattet ist, kann ich ihnen diese Angst schnell nehmen. Viele Schwangere haben auch Sorge sich selber zu infizieren. Meist besprechen wir diesen Umstand, sie sind selber gut informiert, schließlich sieht es bislang so aus, dass sie nicht zur Risikogruppe gehören. Ich nehme ihnen das ab, indem ich lange und in Ruhe mit ihnen über ihre Ängste rede und sie über die Sachebene versuche zu erreichen. Das funktioniert meist sehr gut.

Hebamme Cornelia
Hebamme Cornelia – ein Lächeln auch in schwierigen Zeiten

Windelei: Was stimmt dich positiv?

Cornelia: Was mich persönlich positiv bleiben lässt ist zum einen die Welle an Solidarität, die man jetzt erlebt. Ich bin selber Mama und habe meinen 1,5 jährigen Sohn, der genauso lacht und genauso Späße macht, wie sonst auch. Da sieht man einfach: Kinder zeigen einem worauf es ankommt. Die sind trotzdem fröhlich und freuen sich über den Sonnenschein und das lässt mich positiv bleiben. Genauso im Beruf: Die Eltern freuen sich riesig über ihr Kind und das ist einfach was Gutes in unserem Job. Das ist einfach schön zu sehen und hilft einem weiterzumachen.

Windelei: Was glaubst du, was sich persönlich ändern wird nach der Pandemie?

Cornelia: Ich erhoffe mir durch die Coronakrise, dass Berufe die jetzt als systemrelevant eingestuft werden, endlich auch einen Schub erhalten, was Bezahlung, was gesellschaftliche Anerkennung angeht. Sonst sind diese Berufe nur durch schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitszeiten und damit nicht die tollsten Bedingungen in den Köpfen gewesen. Und vielleicht bleibt davon ja auch ein wenig hängen.

ONLINE-Sport für Schwangere

Sport nur im Studio? Das war einmal! Viele Kurse die es tatsächlich nur in der realen Welt gab, haben tolle Frauen in die Online-Welt gebracht. Schaut euch gerne hier um, wir empfehlen sie gerne! Und ja, im weltweiten Netz könnt ihr von überall auch überall die Kurse buchen. Wir möchten euch herzlich bitten: support your local hero. Diese Frauen hier haben sich in Windeseile aus der Komfortzone bewegt, in der sie eigentlich auch dank Mund-zu-Mund-Propaganda lebten.

Diese Liste wird ständig aktualisiert (Stand 06.04.2020)

Berlin

München

Deutschlandweit

ONLINE-Beratung für Schwangere und Eltern mit Baby

Für Fragen zu den Themen berufliche Neuorientierung, Findung in der Elternrolle, Stillen, Babytragen und Babyschlaf helfen dir die hier gelisteten Expertinnen online weiter!

Neben unserem Neukunden-Angebot, bei dem wir die Eltern online beraten und die Windeln kontaktlos zur Verfügung stellen gibt es tolle weitere Beratungsthemen:

Diese Liste wird ständig aktualisiert. (Stand:06.04.2020)

Beratung für Schwangere

Beratung für Eltern zur beruflichen Neuorientierung

Beratung für Eltern mit Baby

Babyschlaf|Stillberatung|Babytragen|Stoffwindelberatung|Mamarolle

*Bildmaterial: Unsplash

Starkes Team: Stoffwindeln und Windelfrei

Wer in seinem Bekanntenkreis erzählt, er wickelt mit Stoff, kann sich sicher sein, dass es dabei einige verdutzte Gesichter gibt. Je nach Altersgruppe und Kinderschar mit einem Aufschrei verbunden: „Tu dir das nicht an!“. Mit einem Windelservice kann man zwar den Aufschrei mindern, den klassisch schiefen Blick von manch jemandem aber nicht vermeiden.

Einen Schritt krasser schocken funktioniert prima, indem man nun auch noch sagt, dass man das Kind abhält und dass „Teilzeit-Windelfrei“ gut funktioniert.

Was ist „Windelfrei“?

Neugeborene sind prinzipiell erst einmal kontinent. Das heißt, dass sie sich nicht einpinkeln oder mit dem großen Geschäft vollmachen wollen. Natürlich ist das nicht mit dem Einhalten von Erwachsenen vergleichbar, insbesondere, weil Sprache, Bewegung und Bewusstsein längst nicht so weit sind. Dennoch: Mutter Natur hat es schon angelegt!

Und wer kennt es nicht: Den plötzlich verklärten Blick eines Babys, dass bis eben noch voll am Geschehen teilnahm. Oder: aus einem ruhigen Kind wird, zum Beispiel nachts ein sehr unruhiges. Meist wird dann eines der Geschäfte in die Windel verrichtet. Jeder der ein Baby gewickelt hat, kennt das Faszinosum, dass wenn erst einmal die Windel vom Popo entfernt ist und Luft an die Genitalien kommt, kürzester Zeit die Blase entleert wird.

Gerne geben wir das Thema an unsere Windelei-Eltern weiter. Als Inspiration oder einfach um es überhaupt mal gehört zu haben.

Windelfrei und Stoffwindeln versus Wegwerfwindeln

Nach dem Windelfrei-Konzept nutzt man diese natürliche Veranlagung und gibt dem Baby Gelegenheit, sich außerhalb der Windel zu entleeren. Gerade in den ersten drei Lebensmonaten gibt das Baby Signale, die die Eltern lesen und nutzen können, um seine Ausscheidungen abhalten zu können. Manch einer kombiniert dies mit einem Laut während des Geschäfts, so dass das Kind sozusagen lernt, wann die Gelegenheit günstig ist.

Stoffwindeln sind ein gutes Feedback, wenn man als Eltern mal nicht zum Abhalten kommt. Das Baby kennt also von Anfang an den Zusammenhang „Schleuse auf, Windel/Hose nass“. Da wir die Windel wechseln oder auf das Signal eingehen, entsteht auch eine weitere Art der Beziehung. Der respektvolle Umgang mit den Ausscheidungen, das Eingehen auf wirklich alle Bedürfnisse: vom Hunger, über den Schlaf bis zu den Ausscheidungen.

Mit Wegwerfwindeln wird genau dies alles dem Kind genommen. Die an sich angelegte Reinlichkeit des Babys wird übergangen, die Kontrolle, dass etwas nass wird, wenn man hineinpinkelt, ebenso. In unserer Gesellschaft muss das Kind von jetzt auf gleich also trocken sein. Wunschzeitpunkt: 3 Jahre. Leider zeigen aber die immer größer werdenden Wegwerfwindeln im Sortiment der Drogeriemärkte, dass dieser Wunsch kaum mehr Wirklichkeit wird.

Windelfrei bei Sonja und Franzi

Sonja: „Ich kannte das Thema Windelfrei gar nicht, als ich meinen Sohn bekam. Ich war ja schon Aussätzige mit den Stoffwindeln. Mein Sohn brachte es mir bei. Mit ca. acht Monaten fing er an einen Hummeltanz aufzuführen. Instinktiv zog ich ihm die Stoffi aus und hielt ihn über das Waschbecken ab. Erst da erleichterte er sich mit dem großen Geschäft. Ab dem Tag hatten wir kaum mehr sogenannte Windeleier in der Hose. Herrlich! Ich habe auch versucht Signale mit dem kleinen Geschäft zu bekommen, aber das klappte gar nicht. Ich bin aber davon überzeugt, dass manch ein Weinen nachts vorher von der sehr nassen Windel stammte und seinem Unwohlsein. Ich bin stolz darauf, dass wir mit 10 Monaten das Töpfchen im Badezimmer stehen hatten, auf dem der Herr thronte. Das Trockenwerden ein Jahr später war damit tatsächlich sehr viel leichter, weil alles schon so ganz normal war.

Franzi: „Auch bei uns kam das Thema Windelfrei mit und durch unsere Stoffwindeln auf. Wie praktisch ist es doch, wenn man weniger wickeln muss und zumindest das große Geschäft nicht in der Windel landet! Außerdem ist es einfach ein schönes Gefühl, dem Baby zu ermöglichen, sich außerhalb der Windel zu entleeren. Ich muss aber auch sagen: Es gab Phasen, da hat es ganz gut funktioniert und dann wieder gar nicht. Man sollte sich dadurch auf keinen Fall zusätzlichen Druck machen – Windelfrei ist kein Wettbewerb!

Der typische Windeleikunde

Oft werden wir gefragt: Wer ist euer typischer Kunde?

Wir versuchen uns mal an einer Antwort:

Die typische Familie gibt es in unserem Fall schon mal nicht. Egal ob alleinerziehend, gleichgeschlechtlich oder mit einem, zwei oder drei Kindern oder mit Mehrlingen. Alles ist normal bei unseren Kunden.

Die Lebenssituationen unserer Kunden

Zu sagen, dass unsere Kunden vergleichbare Lebensweisen aufweisen, können wir ebenfalls nicht bestätigen:

  • Zum Beispiel die Kundin M., alleinerziehend. Sie hat sich mit unserem Service etwas Stress genommen, wie sie selbst sagt. Sie muss soviel alleine organisieren und sich kümmern, da ist sie froh, dass das Thema Stoffwindeln sozusagen ausgelagert ist.
  • Wir unterstützen auch unsere Zwillingseltern N. und P. Während der Papa wieder arbeitet bewundert Sonja eine sehr entspannte Mama mit sehr relaxten Babys. Sie sind froh, dass sie die Stoffwindelwäsche nicht in der Wohnung stehen haben, es ist so schon genug an Kleidung, die täglich anfällt.
  • Ein Elternpaar C. und F. , die beide als das Baby acht Monate alt war, wieder arbeiten gingen, sind froh, dass sie sich zum Feierabend ums Baby und nicht um die Stoffwindeln kümmern dürfen.
  • Eine vierköpfige Familie H. und E. , die auf 60qm bzw zwei Zimmern wohnen und sich den Windelservice gönnen, um das Thema Platzverbrauch mit dem Wäscheständer aus der Welt geschafft zu haben.
  • Eine andere Familie kann nur zu vorgegebenen Zeiten im Waschkeller die Gemeinschaftswaschmaschine nutzen. Zusätzliche Wäsche versuchen sie daher zu vermeiden.

Die Gemeinsamkeit unserer Kunden

Sonja: Unsere Kunden sind alle sehr offen gegenüber dem Thema Stoffwindeln, weil sie die Müllmengen der Plastikwindeln schon erahnen können bzw. schon erfahren haben. Umweltschutz steht bei ihnen im Vordergrund. Sie setzen ihn nicht nur bei der Mülltrennung um, sondern auch in vielen Bereichen der Müllvermeidung. Ich habe schon viele interessante Ideen und Anregungen sammeln können, sowohl für meinen eigenen Alltag, als auch für die Windelei! Klassische Win-Win-Situation für alle!“

Franziska: Alle unsere Kunden haben gemeinsam, dass sie nur das Beste für ihr Kind möchten. Dazu gehört eben auch, sich Gedanken darüber zu machen, welche Stoffe mit der anfangs recht durchlässigen Babyhaut in Berührung kommen sollen. Oft höre ich von den Eltern, dass sie sich über jede Stoffwindel freuen, die sie ihrem Kind anlegen dürfen. Es gibt einfach ein gutes Gefühl zu wissen, was an den Babypopo kommt.

 

Von kleinen Kindern und großen Sorgen

Oft werden wir gefragt, wie wir das Unternehmerinnentum mit dem Mamasein verbinden können. Tatsächlich klappt alles mit einer gewissen Organisation ganz gut, aber: alles kommt an seine Grenzen, wovon wir weiter unten berichten. Aber nicht nur wir haben unsere kleinen bis mittelschweren Sorgen. Auch unsere Kundinnen und Kunden teilen sich uns mit.

Kleine Kinder kleine Sorgen?

Vermutlich ist das Alter der Kinder piepsegal, denn fast jede Art von Sorge wird mit dem mulmigen Gefühl der Unwissenheit und damit einhergehend der Unkontrollierbarkeit des Grundes für die schwere ums Herz zu einer großen Sorge.

Beispiele aus unserer Kundschaft:

  • Bei einer Kundin war das Kind nach drei Monaten jetzt soweit, dass es die Umwelt bewusster wahrnahm. Ein sehr normaler Vorgang. Damit war die Planbarkeit des Tages hinüber, auch weil die Tochter viel mehr weinte – und das eben nicht, weil sie die Brust verlangte. Viele Fragezeichen und ein stetes Dasein blieben. Die Kundin wusste also was los war bzw. konnte es sich vorstellen. Trotzdem war es herzzerreißend und natürlich sorgevoll, wenn das kleine Baby einfach nicht aufhören wollte zu weinen.
  • Ein Kunde ist als Papa in Elternzeit regelmäßig Prüfungen unterlegen. Geht er mit seiner Tochter raus, „kümmern“ sich viele fremde Menschen um das Wohlbefinden der einjährigen Tochter im Kinderwagen. Papasein wird nicht so richtig als seriös wahrgenommen und sie müssen einen Weg für sich finden mit den vielen Einmischungen und unausgesprochenen Vorwürfen klarzukommen, auch er. Er machte sich also an vielen Stellen eingeredete Sorgen, die ihm den Alltag mit seiner Tochter erschwerten und ihn teilweise zuhause bleiben ließen.
  • Die nächste Kundin hat mit ihren Zwillingen die Beikost begonnen. Sie übt sich in BLW (Baby Led Weaning), was bislang gut klappt. Jedoch bei der letzten Brotkruste hat eine Tochter zuviel abgeknabbert und sich sehr verschluckt. Panikartige Sorgen machen sich da sofort breit. Jetzt gibt es erst einmal keine Brotkruste mehr, dafür mehr weichgekochte Birne.
  • Bei der nächsten Kundin sind die beiden älteren Brüder vom kleinen Babymädchen nicht gut aufeinander zu sprechen gewesen. Es flogen immer wieder die Fetzen während des Beratungsbesuchs. Beim zweiten Besuch und dem Tausch der Windeln berichtete die Kundin, dass sich die Jungs ausgesprochen gut benähmen, dafür war die Kleine fast nur am Weinen an dem Tag ohne das irgendwer gewusst hat, warum. Stress und Sorgen sind da auch keine gute Mischung.

Sorgen teilen ist ein wichtiger Baustein bei unseren Besuchen

All diese Geschichten fühlen sich lapidar für die Eltern an, wenn sie sie erzählen. Als wären sie nicht fähig schon die kleinsten Stürme im Wohlbefinden des Kindes nicht gemanagt zu bekommen. Aber das sind sie nicht. Die Sorgen fühlen sich in diesem Augenblick riesig an, tatsächlich kaum zu bewältigen. Und man sollte sie nicht einfach abtun, sondern annehmen als Sorge, wissend, dass es zwar Schlimmeres geben kann, aber auch, dass es dem Kind auch besser gehen könnte.

Wir kommen wöchentlich vorbei. Erfreuen uns an jedem Wachstum, jedem Lächeln von Eltern und Kind. Wir sind da bei Fragen, aber erst recht auch, wenn man mal genervt ist, nicht weiterweiß, einfach mal kurz die anstehende Sorge teilen will. Sie wird damit nicht kleiner, aber meist rückt sie an die richtige Stelle in der Bewertung: Uns geht es gut, alles halb so schlimm, morgen wird wieder alles anders sein. Wir merken richtig, dass ein „Oh ja, das kenne ich.“ Viele Sorgenfalten glättet, oft helfen die ausgesprochenen Worte der Kunden sich an- und ernstgenommen zu fühlen. Manchmal haben wir als Mamas auch einen Ratschlag oder einen Tipp aus dem großen Universum all der von uns unternommenen Versuche zur Beruhigung oder Organisation des Kindes. Aber das ist meist schon nachrangig und erfährt erst dann Bedeutung, wenn die Sorge platziert wurde.

Unternehmertum in sorgenreichen Zeiten

Diese Woche ist es für Franziska und Sonja recht schwierig alles unter einen Hut zu packen, trotz guter Organisation:

Sonja: „In der Kita meines Sohnes ist eine Rattenplage eingefallen. Mein Sohn nennt es zwar nett „die Mäuschen haben überall Kaka gemacht“, aber die Realität sieht schlimmer aus. Das Gesundheitsamt hat die Kita geschlossen, der Kammerjäger ist unterwegs und bei der Suche nach dem Eintrittsloch der unwillkommenen Gäste wurde nun festgestellt, dass in der Küche hinter der Spüle ein großes Loch in der Wand und dem Boden klafft. Nicht nur, dass die komplette Kita desinfiziert werden muss, auch die Küche muss rausgenommen werden, das Loch zugemauert und zugegossen werden und dann wieder alles an Ort und Stelle gebracht. Das Gesundheitsamt muss dann noch eine Abnahme durchführen. Etwas Glück im Unglück haben wir. Der Träger unserer Kita musste die kleine Gruppe an Kindern nicht sprengen und auf andere Kindergärten verteilen, sie konnten zusammenbleiben. Aber: Die Übergangsräumlichkeiten, die zwar top zum Spielen sind, sind circa 30 Minuten mit dem Fahrrad entfernt. Ich verliere so jeden Tag locker eine Stunde Arbeitszeit, um meinen Sohn in die Kita zu bringen und wieder abzuholen. Vorher waren es kaum zehn Minuten. Und natürlich: Genau jetzt macht der Motor an meinem Lastenrad Probleme. Wer mich demnächst nicht wiedererkennt: das liegt an den seeehr massiv trainierten Oberschenkeln. Wie ich die Situation derzeit löse: mit Nachtarbeit. Ich habe nur Bedenken, dass die Übergangslösung länger bestehen bleibt, als uns allen, also auch den Erziehern, lieb ist. Danke fürs Lesen meiner Sorge!“

Franziska: „Bei uns war diese Woche Kranken-Notprogramm angesagt. Bisher sind wir in diesem sogenannten Winter verschont geblieben, aber jetzt hat es meinen Sohn so richtig erwischt. Da musste die Oma einspringen und wir Eltern haben uns die restliche Betreuungszeit untereinander aufgeteilt. So gesehen befinden wir uns in einer echten Luxussituation, denn viele andere Familien haben diese Möglichkeit nicht. Eine Herausforderung ist es dennoch, wenn der Alltag durcheinandergewirbelt wird. Nächste Woche fahren wir hier hoffentlich wieder Normalprogramm.“

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